Mesoporation - Dr. Christoph Michlmayr - Facharzt für Orthopädie

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Mesoporation

Leistungsangebot
Beruhend auf einem durch den Medizinnobelpreis „geadelten“ Mechanismus gelingt es hier, Medikamente mittels Strom, ohne Verletzung der Haut, in tiefere Gewebeschichten einzubringen, damit sie dort ihre Wirkung entfalten können. Im Vergleich zu anderen Verfahren wie Phonophorese oder Iontophorese gelingt es hierbei, wesentlich größere Substanzmengen "durchzuschleusen".
Der Nachteil dieser Therapie liegt im großen Zeitaufwand. Das Einbringen von Substanzen, z. B. in ein Kniegelenk, kann hier durchaus bis zu 15 Minuten in Anspruch nehmen.
Als Ausschlusskriterium gelten nur Kontraindikationen für jegliche Stromanwendung. Das wären z. B. Herzschrittmacher oder metallische Implantate im Körper. Auch sollte keine Unverträglichkeit gegenüber der einzubringenden Substanz bestehen.
 
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